Krafttier Tasmanischer Teufel

Tasmanischer TeufelDer nachtaktive Tasmanische Teufel ist das größte fleischfressende Beuteltier Australiens. Schon immer wurden Tiere der Nacht mit dem Magischen in Verbindung gebracht. In der Dunkelheit der Nacht erwachen die Geschöpfe der Unterwelt. Die Unterwelt besitzt die Kraft und Magie der Gestaltwandlung. Physische und geistige Wesen können sich hier durch Rituale vereinigen. Werden Rituale zweckentsprechend verwendet, können sie tiefgreifenden Nutzen bringen. Werden sie aber unpassed angewendet, so kann dies katastrophale Wirkungen haben. Menschen mit diesem Totem werden oft von schamanischen Praktiken angezogen, aber auch von den verschiedenen Formen der Hexerei.Obwohl Menschen mit dieser Medizin kraftvolle Heiler sind, ist doch Vorsicht angebracht. Der richtige Gebrauch der Kraft, ist die Hauptlektion, die von diesem Totem gelehrt wird.

Der Tasmansiche Teufel hat einen großen, kräftigen Kopf mit einem breiten Kiefer und scharfen Zähnen. Der Kopf symbolisiert höheres Bewußtsein und der Kiefer die verbale Kommunikation. Da Menschen mit dieser Medizin Verbindungen zu früheren Leben haben, die mit dem Mißbrauch von Macht zusammenhängen, bietet der Tasmanische Teufel das Werkzeug an, das nötig ist um die Fehler aus früheren Leben zu bereinigen.

Eines der interessantesten Merkmale dieses Tieres sind seine auffallenden pinkfarbenen Ohren, die knallrot werden, wenn das Tier wütend ist. Das ist auf eine erhöhte Durchblutung zurückzuführen. Für Menschen mit diesem Totem ist die Sorge um den Blutkreislauf unerlässlich.

Der tasmanscihe Teufel kommt auf dem Inselstaat Tasmanien vor und lebt im Küstengestrüpp und Eukalyptuswäldern. Er hat keine Artverwandten, ist relativ scheu und lebt allein. Seinen Tag verbring er schlafend, gut versteckt, dabei senkt er seine Körpertemparatur auf die Umgebungstemperatur um Energie zu sparen. Diese Fähigkeit ist der Kunst mancher Yogi-Meister ähnlich, die ihren Herzschlag verlangsamen können. Yoga-Atemübungen können Menschen mit diesem Totem hilfreich sein.

Der Tasmansche Teufel ist nicht aggressiv, außer wenn es darum geht, um die Nahrung zu kämpfen, dann tötet er auch schon mal einen Artgenossen. Er ist ein Aasfresser und vertilgt seine Beute komplett, ohne etwas übrig zu lassen, das die Umwelt verschmutzen könnte. Er erinnert uns daran, die Erde auf der wir stehen zu ehren und uns um sie zu kümmern.

Tasmanische Teufel sind sehr laut, vor allem wenn sie mal in Gruppen auftreten. Die Geräuschkulisse variiert vom Gebell über Schnauben bis zum Heulen. Wenn der Tasmanische Teufel in dein Leben schreit, dann frage dich wie du deine Energie benutzt. Gibt es Probleme mit der Kraft, die angesprochen werden sollten? Schleicht sich der Tasmanische Teufel durch deine Hintertür herein, dann wird deine persönliche Kraft wahrscheinlich von jemandem maipuliert. Obwohl man anzweifeln könnte durch dieses Totem belohnt zu werden, ist das, was es anbietet, großartig.

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